In diesem Jahr werde ich hoffentlich nicht nur Buenos Aires kennenlernen... Hier könnt Ihr von meinen Reiseerlebnissen erfahren.
28. März bis 3. April 2013
Mein letzter Tag am Meer und das Wow-Erlebnis
Mit hochrotem Kopf, schweißnassem Gesicht und
leicht zittrigen Beinen kraxele ich den Steilhang hinauf. 8 Monate ohne Sport,
eine starke Erkältung, nicht genügend Schlaf: Ich komme dann doch an meine
körperlichen Grenzen. Noch nicht einmal das richtige Schuhwerk habe ich dabei,
weil ich gar nicht wusste, dass die Exkursion solch eine Klettertour
beinhaltet. Es hieß: Du kannst zwischen Seeelefanten herumwandern und das ist
alles ganz natürlich, kein Nationalpark oder so. Alles reine Natur. Klingt doch
gut, dachte ich. Es ist mein letzter Tag in Puerto Madryn und ich hoffte auf
ein weiteres „Wow-Erlebnis“.
Die Exkursion begann um 13.30 Uhr. Da wurden ich und Itamar,
ein Mitbewohner meines Zimmers im Hostel, von der agencia abgeholt. Der guía hieß
Luis. So Ende 30 schätze ich. Im Auto saßen schon 2 porteñas. Mehr Menschen
haben sich für die Tour nicht angemeldet.
Nach etwa 5 Minuten passieren wir eine Tankstelle: „Letzte
Möglichkeit für die Toilette“, sagte Luis. Danach gebe es nur noch
„naturaleza“. Weitere 5 Minuten und wir waren auf einer Schotterpiste, der
alten Ruta 3. Links und rechts: patagonische Steppe bis zum Horizont. Das ist
Halbwüste, wird uns erklärt. Die beiden porteñas schlafen ein, die Köpfe
wackeln willenlos auf der holprigen Straße hin und her. Itamar unterhält sich
mit Luis über den Tourismus in Puerto
Madryn, Argentinien und Israel. Und ich saß auf dem linken Rücksitz und starrte
aus dem Fenster, versuchte zu begreifen, dass ich in Patagonien bin und diese
Landschaft kilometerweit ins Land reicht. Ab und zu sah ich in der Ferne eine
estancia, dann drehte ich meinen Kopf so weit, dass ich möglichst lange auf das
Haus blicken konnte. Luis führte das quietsch-rote Auto sicher über den
Holperweg. Während der zweistündigen Fahrt kam uns ein Auto entgegen.
Und dann hörte die Straße auf. Zu sehen war ein gelb-schwarzer Leuchtturm,
der Steilhang und ein atemberaubender Blick auf Punta Ninfas. Es wurden ein
paar Fotos geschossen und dann begannen wir den Abstieg zum Strand. Unten
angekommen standen wir in einem Meer aus bis zu faustgroßen Kieselsteinen
bestehend. Seeelefanten sahen wir nicht. Der guía sagte, wir würden viel laufen
müssen. Bei der Landschaft, denke ich, macht einem ein solcher Spaziergang wohl
nichts aus, aber in den Steinstrand sinken wir Zentimetertief ein. Und wir sind
viel zu sehr mit unseren Füßen beschäftigt, als dass wir wirklich die Natur
genießen können. 1 ½ Stunden geht das
so. Mir wurde heiß und gleichzeitig fegte mir der kalte Seewind um die Ohren. Einfach
nicht an die Anstrengung denken, immer wieder einen Fuß vor den anderen setzen.
Wir trafen Fischer, mit denen Luis einen Smalltalk hielt und dann kam ein
Ehepaar auf einem Elektromobil, dass eine Menge Seeelefanten und sogar einen
Orka gesehen haben will. „Ihr müsst nur viel laufen!“, sagten sie. Und dann
knatterten sie auf ihrem Elektromobil weiter den Strand entlang. Ja, nur laufen
dachte ich. Aber mit neuer Motivation schafften wir das letzte Stück und tatsächlich: eine Herde
von Seelelefanten brät sich in der Sonne. Etwa 20 Minuten blieben wir dort,
beobachteten die Tiere, machten Fotos.
Und dann: Der Rückweg und der Aufstieg auf den Steilhang: Mit
hochrotem Kopf, schweißnassem Gesicht und leicht zittrigen Beinen
kraxele ich den Steilhang hinauf. 8 Monate ohne Sport, eine starke Erkältung,
nicht genügend Schlaf: Ich komme dann doch an meine körperlichen Grenzen. Noch
nicht einmal das richtige Schuhwerk habe ich dabei, weil ich gar nicht wusste,
dass die Exkursion solch eine Klettertour beinhaltet. Es hieß: Du kannst
zwischen Seeelefanten herumwandern und das ist alles ganz natürlich, kein
Nationalpark oder so. Alles reine Natur. Klingt doch gut, dachte ich.
Es ist
mein letzter Tag in Puerto Madryn und ich habe mein neues „Wow-Erlebnis“.
8. Februar bis 17. Februar
Mendoza – la de los andes infinitos – die von den grenzenlosen Anden
Eine Woche hatte ich mir genommen, um die Provinz Mendoza
kennenzulernen. Es ist die Woche vom Carnaval und meine Arbeitskollegen meinten
schon: das reicht nicht. Du brauchst mehr als 2 Wochen. Trotzdem – ich war
zuversichtlich, möglichst viel, in möglichst kurzer Zeit sehen zu können. Die
Woche wurde nicht ganz so, wie gedacht und doch – ein wundervoller Urlaub.
Gesehen habe ich viel, aber nicht alles. Erlebt habe ich
Mendoza. Mendoza mit seinem Wein und Obstanbau, mit den Anden, den Gauchos, die
Verschlossenheit der Menschen, aber auch deren Freundlichkeit und die Ruhe, mit
der hier alles geschieht. Die Siesta und die beeindruckende Schönheit der
Natur. Hier konnte ich eine Woche für mich nehmen. Nachdenken - so kurz nach
dem Zwischenseminar schön und notwendig.
| Valle Hermoso - Schönes Tal |
Da ist der Cañon de Atuel, das Valle Grande und die
riesigen Dämme in den Vorläufern der Anden, die für Energie und Trinkwasser
sorgen, ich probierte Wein und getrocknete Früchte. Ich sah eines der
wichtigsten Skigebiete Argentiniens – Las Leñas. Verlassen wirkt das
Touristenzentrum, das im Winter wie eine kleine Stadt zum Leben erweckt. Dort
machte ich einen Ausflug im Jeep – zum Valle Hermoso – Anden pur erleben, in
windiger Kälte.
Ich sehe die
Reyunos, Lagunen in den Anden, die im Sommer von den argentinischen Touristen
belagert werden. Badespaß in der Natur, inklusive Kiosk, Toilettenhäuschen und
Heißwasserautomat für Mate. Zweimal bin ich zu den Reyunos gefahren, beim
ersten Mal schrecken mich die vielen Menschen und das dreckige, müllige Wasser
ab. Beim zweiten Mal, ist es eine andere Lagune, es sind weniger Menschen da und im
Wasser schwimmt kein Müll. Beim zweiten Mal verbringe ich dort einen Nachmittag
gemeinsam mit drei porteños, die ich in meinem Hostel kennengelernt habe. Wir
genossen das kühle Wasser nach den heißen Tagen, auch wenn die Sonne langsam
hinter Wolken verschwand. Es fing an zu regnen, frierend saßen wir auf einer
Bank, aßen billige Kekse und vermissten den Mate, den wir vergessen hatten
mitzunehmen. Und wir bestaunen das Licht wie es vom Himmel auf die Berge fällt.
Am Ende gibt es einen Regenbogen. Wir versuchen das Schauspiel in unseren
Kameras festzuhalten. Aber die Stille kann man nicht festhalten, auch nicht das
Gefühl ganz klein und unbedeutend zu sein. Also fotografieren wir uns
selber.
Am letzten Abend zieht durch die Straße vor dem Hostel
ein Umzug. Noch einmal ein bisschen Carnaval mit den Königinnen, die von den
verschiedenen Distrikten San Rafaels gewählt wurden. Die jungen Frauen ziehen
auf großen Wagen vorbei, gezogen von Treckern und begleitet von ihren
Unterstützern. Verteilt wird Obst und Wein. Gesungen wird ein Schlager in
Endlosschleife: Mendooooooooza – la de los andes infinitos. Mendoza hat mich
verzaubert.
1. Januar bis 6. Januar
Vom jesuitischen Apfel in Córdoba, der Christusstatue von La Cumbre und der Ruta 66
| Gebäude der jesuitischen Universität |
Vor mir steht das
Gebäude der jesuitischen Universität zu
Córdoba. Älteste Universität Argentiniens. Einen Tag habe ich noch in
Córdoba, heute Abend geht mein Bus zurück nach Buenos Aires. Brav knipse ich
ein paar Fotos von dem hübschen Bau und will dann meinen Rundgang drinnen
beginnen. Es ist kurz vor elf, bis 13.00Uhr ist Besichtigungszeit. Am Eingang
erfahre ich, dass es nur möglich ist, sich das Museum in einer Führung
anzusehen: 10 Pesos um 11.00 Uhr. Also gut, dann eben eine Führung, ich gehe in
den Innenhof und warte. Nur bin ich auch um 11.10 Uhr immer noch die einzige
Touristin, die auf eine Führung wartet. Plötzlich kommt eine Frau hereingeschneit,
Mitte 30, knallrote Highheels und ein langes rotes Tuch hängt um den Hals
herunter. Guadalupe sagt, das wir jetzt anfangen können. Ich bin alleine?
Dachte ich verzweifelt. Nein, da ist noch ein junger Mexikaner. Also eine
Führung für 2, wir starten in der dazugehörigen Kirche. Guadalupe erzählt,
erzählt mit leuchtenden Augen von der frühen Kolonialgeschichte Argentiniens,
von der Kirche, die von schwarzen Sklaven errichtet wurde. „Das ist mir
wichtig, dass ihr das wisst! In Argentinien wird die Geschichte mit den Sklaven
und den indigenen Völkern viel zu wenig berücksichtigt. Erst jetzt wird
begonnen nach und nach Bewusstsein zu schaffen.“ Aha, wir nicken. Zwischendurch
unterhält sie sich mit Felipe, dem Mexikaner, lebhaft über die historischen Stätten in Mexiko. Wir
wandern durch das Museum der Uni, vorbei am Brunnen mit der Maria-Magdalena-Statue
und durch die Bibliothek bis zum Saal, in dem die Doktoren-Prüfungen abgenommen
wurden. Guadalupe erzählt nicht nur von Córdoba und der Universität, sie
erzählt von ganz Argentinien, von der Gesellschaft, wie sie ihr Land sieht.
Stolz und patriotisch. Sie redet vom Kampf gegen das Medienimperium clarín und
vom Popularismus der Nationalregierung. Ihre Augen leuchten dabei. Sie gibt uns
auch Tipps, was wir uns noch so ansehen können. Viele Museen und die Umgebung,
eine estancia können wir besuchen und natürlich das Museum von Che Guevara.
Aber sie meint, da werden die Ausländer abgezockt, das fände sie nicht schön. Felipe
und ich bedanken uns, es werden Adressen ausgetauscht.
Wir
gehen noch in das eine Museum, das sie uns empfohlen hat. Moderne Kunst. Ja.
Sehr modern stellen wir fest, als wir uns da umsehen. Wirklich etwas anfangen,
können wir damit nicht.
-
| Sierras von Córdoba |
Die Ruta 66 entdecke ich auf meiner Karte in La Cumbre, als
ich erschöpft vor der Christusstatue hocke: Die Christusstatue von La Cumbre. Sieht den großen Schwestern aus
Lissabon und Rio de Janeiro auch sehr ähnlich. Nur ist sie eben etwas kleiner.
Es ist ein heißer Tag, wieder einmal und heute erkunde ich die nähere Umgebung
einer argentinischen Kleinstadt. Das Zentrum dieser Stadt besteht aus
Restaurantes und dem Tourismusbüro. Im Tourismusbüro wurde mir der Gang zu der
Statue sehr ans Herz gelegt und dazu eben noch ein Ausflug zu einer Estancia.
Die kann ich aber nur über die Ruta 66 erreichen. Genug Fotos von der
Christusstatue sind geknipst, eine kleine Verschnaufpause gemacht und ich marschiere
los in die Richtung der Ruta 66. Unterwegs
gibt es noch einmal eine Pause. Ein Bach, ich wate barfuß hindurch und setze
mich ins Gras, um die Füße wieder trocknen zu lassen. Ein Reiter kommt vorbei, lässt sein Pferd im
Bach trinken, steigt wieder auf und reitet weiter. Er sah ein bisschen aus wie
ein Kleinstadtgaucho. Zwei Uhr nachmittags gelange ich an die Ruta 66. Eine
sandige Ruta, stelle ich fest, in der prallen Sonne gelegen. Fast eine Stunde lang laufe ich diese Straße
hinauf – im wörtlichen Sinne. Schwitzen tue ich wie Sau und ich ersehne die
Estancia, bei der ich eigentlich erst einmal nur hoffe einen Kiosk zu finden
und eine Toilette: Wasserflasche nachfüllen und ein Eis kaufen. Und trotzdem,
es ist der schönste Teil des Tages, denn ich kann die ganze Zeit und zwar
wirklich die ganze Zeit, die Sierras von Córdoba bewundern, und das in völliger
Ruhe.
29. Dezember bis 31. Dezember 2012
Fahrradtour durch Montevideo
Uruguay ist sehr grün, stelle ich auf meinem Weg von
Carmelo nach Montevideo fest.
Einen Tag habe ich, um mir Montevideo anzusehen. Einen
wunderschönen Sommertag. Es ist ein Tag zwischen den Jahren, an dem in der
Hauptstadt Uruguays so gut wie nichts los ist: Der 30. Dezember. Für diesen Tag
leihe ich mir im Hostel ein Fahrrad aus.
| Palacio Salvo |
Mein Weg führt mich in die Altstadt, zur Plaza
Independencia, vorbei am Palacio Salvo. Artig mache ich meine Fotos. So viele,
wie auf früheren reisen sind es gar nicht: Liegt vielleicht daran, dass mir
eine südamerikanische Stadt gar nicht mehr so sehr fremd vorkommt. Und es geht
weiter zur Küste, an die Promenade, mit einem wundervollen Blick auf den Rio
und jetzt kommt der Teil, auf den ich mich am meisten gefreut habe: Lange, sehr
lange einfach die Küste entlang fahren, das Fahrrad und das Meer, den Rio
genießen. Und die Sonne, die schon bald sehr hoch und sehr heiß am Himmel steht.
Ach übrigens die Sonnencreme habe ich vergessen…
Von Montevideo sehe ich viel, viel bis alles. Fast alles,
was die Touristen eben interessiert doch komme ich mit meinem Rad auch teilweise
in Straßen, in die sich wohl nicht viele Touristen verirren. Vorbei an schicken
Apartments und teuren Hotels und der Reklame für das Hyatt-Hotel, das gebaut
werden soll. Rast mache ich bei Meckes, Toilettenpause und mit einer Cola den Zuckerspiegel
wieder normalisieren. Weiter. Bis hoch zum Stadion fahre ich. Angeblich soll
hier irgendwas mit Panorama sein. Von Panorama sehe ich hier nichts, aber gut,
ein weiteres Viertel gesehen. Weiter, vorbei am Friedhof und wieder herunter
zur Küste, zurück Richtung Altstadt, diese einmal umkreisen und in den Hafen,
den Industriehafen. Vorbei an den HamburgSüd-Containern, mit einem zufriedenen
Lächeln in meinem Gesicht, fahre ich in einem großen Bogen bis zum
Parlamentsgebäude. Sehr beeindruckend der Bau.
| Am Rio... |
Es war ein wundervoller Tag, viel habe ich gesehen, aber
in aller Ruhe, nicht gehetzt, denn so groß ist Montevideo nicht. Buenos Aires
und Montevideo. Zwei sehr unterschiedliche Städte, beide auf ihre Weise schön.
Buenos Aires vielleicht ein bisschen mehr wie Berlin, Montevideo ein bisschen mehr
wie Hamburg - Es ist eine wunderschöne Stadt, hier könnte ich mich wohlfühlen.
Abends bin ich rot. Rot an den Armen und den Händen ganz
besonders. Rot und dick. Verbrannt. Sonnencreme werde ich so schnell nicht mehr
vergessen. Erst 2 Wochen nach meiner Rückkehr wollte ich es meiner Haut wieder
zumuten mit Wasser aus der pileta und der argentinischen Sommersonne
gleichzeitig in Berührung zu kommen.
Aber meine Fahrradtour durch Montevideo, hätte ich auch
so nie vergessen.
13. Oktober 2012
34 Stunden raus aus Buenos Aires
| Straße vorm Gemeindezentrum d. dt. Gemeinde von Baradero |
Dieses Wochenende ist hier ein Gemeindefest der deutschen
Gemeinde von Baradero.Diese Gemeinde gehört zur deutschen Gemeinde zu Buenos
Aires. La Paloma und Arcángel Gabriel gehören auch dazu. Und so helfen die
Freiwilligen von La Paloma und Arcángel Gabriel bei diesem Fest. Und auch schon
am Tag vorher. Wir helfen Obsttorten zu dekorieren, wir helfen kleine Geschenke
einzupacken, wir helfen Salat in kleine Schachteln zu verpacken, wir stellen
Stühle um, wir stellen Tische um. Wir kaufen ein, wir bereiten Abendessen vor. Und
was eben so anfällt auf einem Gemeindefest.
Und wir genießen diese Natur. Keine besondere Landschaft
eigentlich. Grün, flach und weit. Sehr grün und flach für uns, weil wir gerade
aus Buenos Aires kommen. Sehr weit für uns, weil wir aus Deutschland sind.
Abends sitzen wir noch beisammen und feiern in den
Geburtstag von Fränzi hinein. Wir sitzen in warmen Pullis, Jacken und
Schlafsack vor dem Hostel, trinken billigen Wein und lauschen den Grillen. Ein
vertrautes Geräusch, lange nicht gehört. Bis Guadalupe und Dana kommen. 2
Kinder aus dem Tageszentrum. Wir stellen den Wein beiseite. Und wir reden mit
ihnen. Sie wollen deutsche Worte lernen. Haar, Hose, Haarreifen, Schuhe, Baum,
… Es hört nicht auf. Wir haben Spaß mit den beiden, irgendwann müssen sie ins
Bett. Und wir stecken eine Kerze in einen alfajor zählen einen Countdown und
singen „Zum Geburtstag viel Glück“, „Heute kann es Regnen, Stürmen oder
Schneien“ und „Feliz Cumple“.
Die Nacht ist kurz. Und am Sonntag schenken wir Kaffee
aus. An die Besucher, die aus Buenos Aires mit Bussen herangekarrt werden. Wir
legen Hand an, wo es gerade nötig ist. Am Nachmittag schauen wir uns mit den Besuchern eine Folkloregruppe an. Als Gauchos verkleidete Männer und weite Röcke tragende Frauen tanzen und singen Folklore aus dem Innern Argentiniens. Ein bisschen Tourist sein. Aber nur ein bisschen. Denn wir sind ja freiwillige Helfer hier auf dem Fest. Und die Besucher klatschen begeistert im Takt mit und sie singen die Texte, die wir noch nicht so ganz verstehen.
Oh,ist das ein schönes Foto am Ende Deines Berichtes vom steilen Anstieg ... wie glücklich und erleichtert Du aussiehst :-)
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