Ich wünsche allen Menschen, die mein Leben hier die letzten Monate verfolgt haben, wunderschöne Weihnachten! Ich wünsche euch, dass ihr die Feiertage mit Menschen verbringen könnt, die ihr liebt.
Vielen Dank für das Interesse und die Kommentare für mich auf meinem Blog.
Ich freue mich noch auf einen schöne Zeit mit euch.
Montag, 24. Dezember 2012
Sonntag, 16. Dezember 2012
Danke Susi!
Susana geht in Rente. Kaum vorstellbar. Und wir feiern, wir feiern Susi und das, was sie in den letzten 25 Jahren für La Paloma getan hat. Sie hat La Paloma aufgebaut, war 25 Jahre lang die Seele von diesem Ort und wird es bleiben, wird es immer bleiben.
Eine große Überraschungsparty wird veranstaltet, in La Paloma versteht sich. Wir essen Empanadas, Pizza, Torte, belegte Brötchen. Es wird über alte Zeiten gesprochen und wir tanzen: cumbia und Folklore.
Eine große Überraschungsparty wird veranstaltet, in La Paloma versteht sich. Wir essen Empanadas, Pizza, Torte, belegte Brötchen. Es wird über alte Zeiten gesprochen und wir tanzen: cumbia und Folklore.
| Im comedor von La Paloma haben wir Susi gefeiert |
Freitag, 7. Dezember 2012
Kino in Bewegung
- Cine en Movimiento wird 10 Jahre alt.
Seit 10 Jahren werden gemeinsam mit den Jugendlichen aus verschiedenen Projekten aus ganz Buenos Aires Filmprojekte gemacht. Die jóvenes zeigen ihr Leben, so wie sie es sehen: am Freitag dem 7. Dezember gibt es ein großes festival in La
Paloma.
Hier ist ein etwa 4 minütiger kleiner Film von Cine en Movimiento...(Spanischkenntnisse nicht von Nöten):
Seit 10 Jahren werden gemeinsam mit den Jugendlichen aus verschiedenen Projekten aus ganz Buenos Aires Filmprojekte gemacht. Die jóvenes zeigen ihr Leben, so wie sie es sehen: am Freitag dem 7. Dezember gibt es ein großes festival in La
Paloma.
Hier ist ein etwa 4 minütiger kleiner Film von Cine en Movimiento...(Spanischkenntnisse nicht von Nöten):
Dienstag, 4. Dezember 2012
Dezemberträume
Jeden Morgen öffne ich meinen Adventskalender, den mir Resa gemacht hat. Wir sind dabei einen Adventskranz zu basteln und in La Paloma gibt es auch einen Adventskalender. Ich kümmere mich um Weihnachtsgeschenke und Weihnachtskarten. Und in den Geschäften gibt es Weihnachtsdeko zu bestaunen. Sogar Tannenbäume - aus Plastik/Papier versteht sich. Zuhause hören wir die Weihnachtsbäckerei von Rolf Zuckowsky und "Let it Snow".
In diesem Moment - 22.30 Uhr - in dem ich das hier schreibe, trage ich Bermudas und ein dünnes labberiges T-Shirt. Ich sitze auf meinem Bett und mir läuft der Schweiß herunter. Buchstäblich. Meine Lippen schmecken salzig.
Nein, das fühlt sich nicht an wie Weihnachten. Der Duft nach Kerzenwachs und Zimt fehlt, die Lebkuchen, der Glühwein, das Schmalzgebäck und die gebrannten Mandeln vom Weihnachtsmarkt, überhaupt Weihnachtsmarkt....und was gäbe ich nicht für ein paar halb erfrorener Finger und von der Kälte wehtuenden Oberschenkel nach einer Tour mit dem Fahrrad durch das trübe, graue Moor 5 Minuten vom deutschen Zuhause weg.
Aber es ist auch so schön alles. Ich habe ein neues Zuhause.
| "Tannenbäume" in einem Deko-Geschäft |
Nein, das fühlt sich nicht an wie Weihnachten. Der Duft nach Kerzenwachs und Zimt fehlt, die Lebkuchen, der Glühwein, das Schmalzgebäck und die gebrannten Mandeln vom Weihnachtsmarkt, überhaupt Weihnachtsmarkt....und was gäbe ich nicht für ein paar halb erfrorener Finger und von der Kälte wehtuenden Oberschenkel nach einer Tour mit dem Fahrrad durch das trübe, graue Moor 5 Minuten vom deutschen Zuhause weg.
Aber es ist auch so schön alles. Ich habe ein neues Zuhause.
Mittwoch, 28. November 2012
Zeitraffer
Adventskalender basteln für die Mitbewohnerin und für La Paloma, Weihnachtskarten schreiben, Postkarten schreiben, ins Kino gehen, in La Paloma arbeiten, am taller de cine teilnehmen, bei der revista vida abundante arbeiten. Weihnachtsgeschenke nach Deutschland? Mosquitos im Schlafzimmer tot schlagen. Urlaubsplanung: Der Norden von Argentinien, nach Montevideo und nach Chile. Und irgendwie versuchen sich bei 30°C auf Weihnachten einzustellen.
Donnerstag, 22. November 2012
Null zu Null - Eine Erfahrung gewonnen
Fangesänge in castellano, ein nicht ganz voll besetztes Stadion, aber eine schöne Stimmung, wie ich finde.
| letzte Reihe mit einem Superblick aufs Spielfeld |
Denn dann wird weitergespielt, bei den Zurufen der Zuschauer, verstehe ich "!dale, dale, dale!" und einen Haufen Schimpfwörter. Im Hintergrund geben die Murgatrommeln den Takt fürs Klatschen an und die Argentinier feiern ihren Fußball.
Samstag, 17. November 2012
Im Zentrum der Kultur
An der einen Straßenecke ist ein Haus, das recht interessant aussieht: Interessant, wenn ich als deutsche Freiwillige auf der Suche nach argentinischen Leuten bin. Interessant, wenn ich mir einen Alltag organisieren möchte.
In dem etwas alt miefenden Zimmer stehen Möbel kreuz und quer durcheinander. Angrenzen tut ein Raum mit Bühne. Eine ganze Weile lang rede ich mit Nathalia, die die talleres de cine leitet und mit 2 Jungs', die mir viele Fragen stellen über Deutschland und über das, was ich hier so mache. Wir reden über Infrastruktur in Argentinien und in Deutschland, über studieren "acá y allá", über Rassismus und Nationalsozialismus. Am Dienstag werde ich mir den taller de documental ansehen können. Und auch sonst immer gerne vorbei kommen. Die beiden Jungs' laden mich ein am Donnerstag zu kommen. Es gibt einen Radiosender, den sie ausstrahlen. Irgendetwas mit Videospielen. Ich solle sie auf facebook suchen, sie geben mir viel Infomaterial mit und Tipps, welche argentinischen Filme ich mir denn am besten ansehen soll. Ich bedanke mich und dann gehe ich - in Vorfreude auf Dienstag...
| "canto, teatro, gimnasia" - Gesang, Theater, Sport. |
Montag, 12. November 2012
Yerba aus dem Kürbis
Endlich habe ich auch einen. Einen eigenen mate. Dass die Argentinier viel mate trinken, ist kein Vorurteil, kein Klischee, es ist eine Tatsache. Die einen mehr, die anderen weniger, die einen mit Zucker, die anderen ohne. Und im Sommer: tereré.
Mate ist so etwas wie Tee. Nur kein normaler Tee. Gräser, Kräuter - yerba - aus der Gegend, in der sich Brasilien, Paraguay und Argentinien treffen. Die werden lose in den Mate-"Becher", geschüttet, traditionell aus einem Kürbis angefertigt. Und dann die bombilla hineinstecken und heißes Wasser drauf kippen. Jeder nimmt 3 oder 4 kleine Schlucke und dann geht der mate zurück an den Servierer und dieser gibt den mate an den Nächsten. Ein Beisammensein. Gemeinschaft. Und alles ganz tranquilo.
7 Tage lang habe ich jeden Abend den mate lavado aus dem mate von Ka herausgekratzt und in meinen Mate hineigestopft. Das macht man so, um den mate verwendungsfertig zu machen. Heute Abend konnte ich den ersten mate aus meinem eigenen mate-Becher genießen.
Mate ist so etwas wie Tee. Nur kein normaler Tee. Gräser, Kräuter - yerba - aus der Gegend, in der sich Brasilien, Paraguay und Argentinien treffen. Die werden lose in den Mate-"Becher", geschüttet, traditionell aus einem Kürbis angefertigt. Und dann die bombilla hineinstecken und heißes Wasser drauf kippen. Jeder nimmt 3 oder 4 kleine Schlucke und dann geht der mate zurück an den Servierer und dieser gibt den mate an den Nächsten. Ein Beisammensein. Gemeinschaft. Und alles ganz tranquilo.
| mein Mate, die bombilla und eine Thermoskanne, dieses "equipo de Mate" haben Argentinier mehr oder weniger immer dabei... |
7 Tage lang habe ich jeden Abend den mate lavado aus dem mate von Ka herausgekratzt und in meinen Mate hineigestopft. Das macht man so, um den mate verwendungsfertig zu machen. Heute Abend konnte ich den ersten mate aus meinem eigenen mate-Becher genießen.
Montag, 5. November 2012
Sein oder nicht sein - Was ist meine Frage?
Der patio ist voll mit Tischen, Ständen mit selbstgemachten Bilderrahmen, Notizblöcken und Schmuck aus Zeitungspapier. Selbstgemachte Marmelade, Mützen, Seife. Selbstgemachte cajones, selbstgemachter Glasschmuck und Fotos aus der selbstgebastelten Kamera. Und aufgeführt wird ein selbstgeschriebener Rap. Alles von den jóvenes der Tageszentren:
Ein Zusammentreffen von 7 Projekten aus dem Großraum Buenos Aires in La Paloma. Arcángel Gabriel, Florencio Varela, El Sembrador, Baradero, Casa San Pablo, La Paloma. Die Jugendlichen aus den Projekten haben Fragen an die Provinzregierung Buenos Aires. Die können sie heute, am 2. November, stellen, 4 Funktionäre der Regierung nehmen sich Zeit für sie. Die jóvenes stellen ihre Fragen, wochenlang vorbereitet. Und die Funktionäre geben lange Antworten. Alle reden viel, 1 1/2 h lang. Aber niemand sagt etwas. Denn eigentlich trauen sich die einen nicht und die anderen wissen, dass sie nicht müssen. Oder sie sehen nicht.
Es scheint so verlockend leicht für mich, darüber zu urteilen.
| Der comedor von La Paloma: alles ist vorbereitet für 1 1/2 h direkte Demokratie |
Es scheint so verlockend leicht für mich, darüber zu urteilen.
Samstag, 3. November 2012
Ein Familientag
In La Paloma feiern wir nicht den "Día de la Madre": Den argentinischen Muttertag am 3. Sonntag im Oktober. Es haben nicht alle Kinder eine Mama. Also feiern wir in La Paloma den "Tag der Familie". Wir essen chorypan und sehen den Kindern zu, wie sie cumbia tanzen. Wir springen Seil, malen und spielen Memory. Ein großes Memory mit Fußballtrikots. Wir machen eine Schatzsuche und am Ende kriegen die Familien ein kleines Geschenk. Das Geschenk haben die chicas und chicos vorbreitet - Farbe mit Strohhalmen auf Papier gespritzt, die Familie darauf gemalt und dann in eine alte Videokassettenhülle gesteckt: Eine Schachtel, in die die educadores jeweils noch ein Kartenspiel, einen Notizblock, einen Stift und ein paar Kerne zum Knabbern hineingestckt hatten.
Ein schöner Familientag war das - obwohl die eigene Familie so ganz weit weg war.
Ein schöner Familientag war das - obwohl die eigene Familie so ganz weit weg war.
Montag, 29. Oktober 2012
Straßenfußball: El fútbol callejero
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Im Hotel von Transilvanien
Eve und ich fordern die Vorstellungskraft der chiquis heraus. Denn morgen macht das Centro de Día einen Ausflug ins Kino. Der Film, der angeschaut wird: Hotel Transilvania. Die Kinder bekommen Bilder von den Charakteren und sollen ihnen Objekte zuordnen. Zu wem passen der Schnuller und die Windel? Wer wird wohl Geburtstag haben? Wer hat einen Rucksack? Und wer ist Sänger, braucht also das Mikrofon? Die chiquis schneiden und kleben eifrig ihre Vorstellungen zusammen. Dabei wird gelacht. Der Werwolf die Windel? Oder doch eher Mavis? Und die Geburtstagstorte? Vielleicht Dracula?
Zum Film kommen wir fast zu spät. Zum Glück wurden die Tickets bereits gekauft - bezuschusst. Gerade noch rechtzeitig betreten wir den Kinosaal. Die chiquis sind aufgeregt und es dauert eine Weile bis sie alle in den richtigen Kinoreihen sitzen. Einigen Besuchern dauert das zu lange: "Was für ein Chaos, wir setzen uns woanders hin!" Schade aber auch. Irgendwann während des Filmes kriegen sie einen Lolli und zum Schluss sind alle ganz begeistert von Mavis, die ihren 118. Geburtstag feiert und von Johnny, der sich in sie verliebt, vom Werwolf mit den 40 Kindern, von Frankenstein und von der singenden Mumie. Und ganz bestimmt auch von Dracula, der so ein wundervoll liebender Vater für Mavis ist.
| Im Kinosaal von liks nach rechts: Mayra, Cande, Mica, Nico |
Samstag, 20. Oktober 2012
Cristina und ein Kiosk in Morón
![]() |
| Cristina Fernández de Kirchner (Foto von Wikipedia) |
-„!Hola, 5 Bon o Bones, por
favor!“
Die Frau versteht mich zuerst nicht. Das Ganze nach 2
Monaten leben als Ausländerin schon gewohnt, wiederhole ich meine Bitte nochmal.
-„Ah, ja, Entschuldigung. Ja.“ Sie holt die Bon o Bones
und fragt dann: „Bist du Brasilianerin?“
-„Wie bitte?“
-„Bist du aus Brasilien?“
- „Nein. Ich komme aus Deutschland.“
-„Studierst du hier?“
-„Nein, ich arbeite in einem sozialen Projekt.“
Sie holt sich hinten im Kiosk bei einem Mann das
Wechselgeld. Der sagt irgendwas.
-„Er möchte wissen, was du von unserer Präsidentin
hältst. Weil du ja aus Deutschland bist.“ Hm.
-„Halt einfach nur den Daumen nach oben oder unten.“
Ich halte den Daumen vorsichtig nach unten. Und die beiden freuen sich. Sagen, sie hätten sich das nur
gefragt, weil ich ja in einem sozialen Projekt arbeite und so. Sie erzählen mir
von einem Protest, den sie machen wollen. Irgendwann im November. Und sie fragen,
ob ich von der Kirchner denn meiner Familie und meinen Freunden in Deutschland
erzähle.
„Ja.“ Sage ich. „Ja, das tue ich.“ Wir wünschen uns
gegenseitig noch einen schönen Tag, ich nehme die 5 Bon-o-Bons und gehe.
Mittwoch, 17. Oktober 2012
Der Siebzehnte Oktober
Hier in Argentinien, gibt es die Argentinier und die
illegalen Immigranten aus Paraguay. Oder auch verschleppte Frauen aus Bolivien.
Und hier gibt es Pesos. Als ich ankam in Argentinien lag der Wechselkurs
für 1 Euro bei 5,80$. Jetzt bei 6,16$. Die
Bankautomaten sind oft einfach leer. Und die Schulen, an denen die Argentinier
eine wirklich gute Bildung erhalten, das sind Privatschulen. An den staatlichen
Schulen fällt manchmal der Unterricht aus, weil keiner Lust hat. Die Schüler
nicht und die Lehrer nicht. Das Projekt von meinen Mitbewohnerinnen ist seit Montag geschlossen. Es gibt kein Geld mehr von der Regierung, weil es nicht unter der "Kirchnerflagge" läuft. In Argentinien kommen wir nach dem Feiern erst
wieder nach Hause, wenn es hell wird und das Geld trage ich ab 50$ aufwärts
sowieso im BH. Und wenn was passiert? Nicht wenige Argentinier meinten zu uns, sie würden die Polizei nicht rufen. „Die könnten ja mit drinnen stecken,
so wie die Drogenfahnder Kohle haben.“ Und die argentinische Regierung, die
möchte das Grundgesetz ändern, damit sie wieder gewählt werden kann.
Ach und heute ist übrigens der Internationale Tag für die Beseitigung
der Armut. Was das jetzt genau heißt? Das weiß ich nicht.
Samstag, 13. Oktober 2012
34h-Trip und Tecnópolis
Es sind viele Dinge passiert hier bei mir in den letzten Wochen...
Für die Menschen mit Reisefieber, ein Klick hier.
Und für alle, die ein bisschen mehr von einem Park lesen wollen, in dem es um die Bildung des Volkes geht: um Gokartfahren mit dem Innenministerium, um vom Kinderkanal des Staatsfernsehens betreute Spielplätze, ein Klick hier.
Für die Menschen mit Reisefieber, ein Klick hier.
Und für alle, die ein bisschen mehr von einem Park lesen wollen, in dem es um die Bildung des Volkes geht: um Gokartfahren mit dem Innenministerium, um vom Kinderkanal des Staatsfernsehens betreute Spielplätze, ein Klick hier.
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Montag, 8. Oktober 2012
Ein Zuhause in Amerika
Morón ist wie eine Stadt. Wir kriegen hier alles. Und
wenn nicht, dann fahren wir nach Capital. Kommen wir aus der Haustür, stehen wir
mitten im Zentrum. Zwei cuadras von dem tren. 5-Minuten-Fußweg zum Supermarkt,
zur verduleria, queseria. Alles, was man so braucht zum Leben.
| Blick auf Morón von unserem Balkon - durch das Sicherheitsgitter hindurch fotografiert, manchmal fühlen wir uns wie im Vogelkäfig |
Heute ist Feiertag. Die Supermärkte sind geöffnet. Supermärkte sind 7 Tage die Woche geöffnet. An drei Tagen im Jahr sind sie geschlossen: am
Nationalfeiertag, dem 25. Mai, den 25. Dezember und Neujahr.
Die Entdeckung Amerikas. Meine Gasschwester
sagte mir einmal, wie nervig es ist, wenn die Menschen anstatt USA „Amerika“
sagen: Wenn Amerika das Synonym für die USA ist. "Wir sind auch Amerika!", sagte
sie lachend und etwas empört.
Nun ist Amerika ein richtiges Zuhause für uns. Und Morón
ist unser Zuhause. Und jetzt haben wir auch Internet.
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