Einfach mal was anderes….
Am 6. August 2012 gehe ich für 12 Monate nach Argentinien,
Buenos Aires und werde dort als Freiwillige in einem Tageszentrum für Kinder
und Jugendliche aus sozial schwachen Familien arbeiten.
Wie sieht Deutschland von der
anderen Seite aus? Also von draußen.
Die Europäische Union aus der Ferne
betrachtet.
Die Europäische Union aus der Ferne
betrachtet.
Bevor ich studiere und über
sozialwissenschaftliche Theorien diskutiere,
möchte ich erst einmal die Welt ein bisschen besser kennenlernen. Vor Ort sein.
sozialwissenschaftliche Theorien diskutiere,
möchte ich erst einmal die Welt ein bisschen besser kennenlernen. Vor Ort sein.
Welche Rolle nehmen wir
Deutschen ein – in der „Weltgesellschaft“?
Wie funktioniert die? Was ist
das?
Und - Gibt’s die überhaupt?
Und - Gibt’s die überhaupt?
Darum wird es hier in diesem Blog gehen.
Ich freue mich auf interessante, lustige und einfach nur schöne
Diskussionen und Kommentare…
Catharina, 18 Jahre, aus Hamburg
Meine Entsendeorganisation ist das Zentrum für Mission und Ökumene - Nordkirche Weltweit, welches unter dem Dachverband
weltwärts Freiwilligenprogramme in
verschiedenen Ländern organisiert. Die Partnerorganisation in Argentinien ist die Iglesia Evangélica del Rio de la Plata.
Casita La Paloma
Das Projekt liegt in Villa Luzuriaga, einem Vorort von Buenos
Aires.
La Paloma ist ein „Tageszentrum, das mit Kindern und Jugendlichen mit verletzten Rechten arbeitet“.
10 Mitarbeiter betreuen an 5 Tagen die Woche ca. 30 – 60 Kinder und Jugendliche – und arbeiten auch mit deren Familien zusammen.
Der Tag im Projekt startet mit dem Mittagessen. Die Kinder und Jugendlichen können sich dort duschen und es gibt ein Nachmittagsprogramm, inklusive Hausaufgabenhilfe, Spiele, Ausflüge etc.
Nach der Merienda (Kekse, Kakao, Kuchen) gehen alle nach Hause. Grundlegend ist ein strukturierter Tagesablauf, da dieser häufig von zu Hause nicht gegeben ist.
La Paloma ist ein „Tageszentrum, das mit Kindern und Jugendlichen mit verletzten Rechten arbeitet“.
10 Mitarbeiter betreuen an 5 Tagen die Woche ca. 30 – 60 Kinder und Jugendliche – und arbeiten auch mit deren Familien zusammen.
Der Tag im Projekt startet mit dem Mittagessen. Die Kinder und Jugendlichen können sich dort duschen und es gibt ein Nachmittagsprogramm, inklusive Hausaufgabenhilfe, Spiele, Ausflüge etc.
Nach der Merienda (Kekse, Kakao, Kuchen) gehen alle nach Hause. Grundlegend ist ein strukturierter Tagesablauf, da dieser häufig von zu Hause nicht gegeben ist.
"ein gemeinsames und offenes Miteinander", "Solidarität und Freundschaft." (Merle Sievers, Freiwillige in La Paloma, 2009/10)
Das sind die Ziele von La Paloma.

das finde ich stark was du da machst, weiter so.
AntwortenLöschenvielen Dank y muchas gracias für das Kompliment...!!! Darf ich auch erfahren, von wem es kommt? =)
AntwortenLöschenHey. Ich bin gerade auf deinen Blog gestoßen und habe ein bisschen rumgestöbert. Du schreibst total gut und bringst es so super rüber, was du erlebst. Mir gefällt dein Schreibstil und den Text mit den zwei Zimmern finde ich sehr treffend. Ein sehr schönes Bild habt ihr euch da einfallen lassen! Ich war letztes Jahr auch Freiwillige in Argentinien (Misiones) und kann recht gut nachvollziehen, was du alles erlebst. Ich wünsche dir noch viele wertvolle Erfahrungen in einem der WUNDERbarsten Länder der Welt. Gottes Segen für diese Zeit!
AntwortenLöschenvielen vielen Dank fuer dein Lob und deine Wuensche, Sophie...hattest du damamls denn auch einen Blog gefuehrt? dann kann ich mal ein bisschen von deinen erfahrungen lesen, nach misiones werd ich auch auf jedenfall noch mal fahren....
AntwortenLöschenliebe gruese aus (du hast recht, einem der wunderbarsten Laender der Wekt) Argentinien
Catha
nee, ich habe leider (?!?) keinen Blog geführt. Wahrscheinlich hätte ich auch nicht die Disziplin dafür gehabt. ;)
AntwortenLöschenMisiones ist toll. Viel Spaß!!! :)
Liebe Grüße,
Sophie :)
Hallo Catarina,
AntwortenLöschendurch das Michaelis-Blättchen bin ich grad auf deinen Blog
gestoßen und hab mich schon nach dem ersten "anlesen" gefreut,
was für einen interessanten und super geschriebenen Blog du führst. Ein bisschen Stolz schwingt auch mit, sooo eine tolle
ehemalige Schülerin!, werde ich gleich mal im Kollegium weitergeben.Ich werde in den bevorstehenden Ferien sicher weiterlesen und wünsche dir noch viele tolle Erlebnisse in Argentinien! Viele Grüße aus dem kalten Hamburg, deine ehemalige
Sportlehrerin Susanne Bohle-Vorberg