Mittwoch, 15. August 2012

Buenos Aires - 7 Tage und 7 Nächte


Mein erster Blick auf Buenos Aires - aus dem Flugzeug

Hier stürzen alle Eindrücke auf mich ein. Das castellano. Geschichten hören aus der Zeit der Militärdiktatur. Reden, reden, reden – über die Situation heute hier in Argentinien.
Referenten erzählen uns, was in den Projekten von den Freiwilligen erwartet wird. Und von der Geschichte der IERP und des Cono Sur. Wir bereiten uns vor.
Und dann saugen wir diese Stadt in uns auf. Wir sehen die Casa Rosada und Arcángel Gabriel.  Wir besuchen La Boca  - ein Disneyland mit Tango für Touristen. Tagsüber. Nachts ist es zu gefährlich. Wir laufen Slalom auf den Gehwegen, weichen Hundehaufen und Löchern aus. Fliesen fehlen, die einfach kaputt sind. In denen das Regenwasser steht. Wir genießen die Freundlichkeit der Menschen, wenn wir um Hilfe fragen. Wenn wir mit ihnen im colectivo, im Bus, ins Gespräch kommen. Dass sie geduldig den Satz auch 5mal wiederholen in „langsamen“ castellano.
Und wir trinken Mate. Immer und überall. Ich genießen diese Gemeinschaft.
Ich genieße das quilombo – das Chaos. Ich genieße Buenos Aires und Argentinien.

4 Kommentare:

  1. Heey das hört sich alles so anders an, kann ich mir zwar vorstellen, aber Wahnsinn, dass du jetzt eine so andere Welt kennen lernst.. (: mir ist grad dein schreibstil aufgefallen - du solltest bei deinem Berufswunsch bleiben find ich ;p
    Die besten Grüße ausdem zur abwechslung mal sonnigem Hamburg <3

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  2. und hier regnet es den ganzen Tag!!!!! :D
    Aber macht nichts...=) Wir haben ja noch ein ganzes Jahr Buenos Aires auch bein Sonnenschein kennenzulernen...

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  3. Wooooow!
    Catha, du schreibst unglaublich toll!
    Das hört sich so spannend an!
    Ich weiß nicht, was dein Berufswunsch ist, aber wenn es mit schreiben zu tun hat... MACH ES!!!

    <3 Swantje

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  4. danke swantje....=)
    es wird dann wohl der journalismus bleiben...was ich hier bisher so erfahren habe, hat das alles den berufswunsch ziemlich verstärkt...

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