| Mein erster Blick auf Buenos Aires - aus dem Flugzeug |
Hier stürzen alle Eindrücke auf mich ein. Das castellano.
Geschichten hören aus der Zeit der Militärdiktatur. Reden, reden, reden – über die
Situation heute hier in Argentinien.
Referenten erzählen uns, was in den Projekten von den
Freiwilligen erwartet wird. Und von der Geschichte der IERP und des Cono Sur. Wir
bereiten uns vor.
Und dann saugen wir diese Stadt in uns auf. Wir sehen die
Casa Rosada und Arcángel Gabriel. Wir
besuchen La Boca - ein Disneyland mit
Tango für Touristen. Tagsüber. Nachts ist es zu gefährlich. Wir laufen Slalom
auf den Gehwegen, weichen Hundehaufen und Löchern aus. Fliesen fehlen, die einfach
kaputt sind. In denen das Regenwasser steht. Wir genießen die Freundlichkeit
der Menschen, wenn wir um Hilfe fragen. Wenn wir mit ihnen im colectivo, im Bus, ins Gespräch kommen. Dass sie geduldig den Satz auch 5mal
wiederholen in „langsamen“ castellano.
Und wir trinken Mate. Immer und überall. Ich genießen diese
Gemeinschaft.
Ich genieße das quilombo – das Chaos. Ich genieße Buenos
Aires und Argentinien.
Heey das hört sich alles so anders an, kann ich mir zwar vorstellen, aber Wahnsinn, dass du jetzt eine so andere Welt kennen lernst.. (: mir ist grad dein schreibstil aufgefallen - du solltest bei deinem Berufswunsch bleiben find ich ;p
AntwortenLöschenDie besten Grüße ausdem zur abwechslung mal sonnigem Hamburg <3
und hier regnet es den ganzen Tag!!!!! :D
AntwortenLöschenAber macht nichts...=) Wir haben ja noch ein ganzes Jahr Buenos Aires auch bein Sonnenschein kennenzulernen...
Wooooow!
AntwortenLöschenCatha, du schreibst unglaublich toll!
Das hört sich so spannend an!
Ich weiß nicht, was dein Berufswunsch ist, aber wenn es mit schreiben zu tun hat... MACH ES!!!
<3 Swantje
danke swantje....=)
AntwortenLöschenes wird dann wohl der journalismus bleiben...was ich hier bisher so erfahren habe, hat das alles den berufswunsch ziemlich verstärkt...